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Kilometer für neue Böden LaminatDEPOT-Laufchallenge: Alle Erwartungen übertroffen und Sonderpreise ausgelöst. Die LaminatDEPOT-Laufchallenge 2026 ist mit einem neuen Rekord zu Ende gegangen. Insgesamt 538.948 Kilometer haben die Läuferinnen und Läufer aus ganz Deutschland im September gemeinsam zurückgelegt – so viele wie noch nie zuvor. Damit wurden nicht nur die ursprünglich angepeilten 250.000 Kilometer deutlich übertroffen, sondern auch die zweite Zielmarke von 350.000 Kilometern geknackt. Das Ergebnis: 100 Kinderund Jugendeinrichtungen erhalten neue Bodenbeläge im Gesamtwert von 150.000 Euro. Darüber hinaus dürfen sich weitere Projekte über zusätzliche Geldpreise freuen. „538.948 Kilometer sind eine unglaubliche Leistung und ein neuer Rekord für unsere Laufchallenge“, freut sich LaminatDEPOT-GeschäftsführerKevinPeter.„Wirsind begeistert, mit wie viel Einsatz und Begeisterung sich die Menschen auch in diesem Jahr wieder für den guten Zweck bewegt haben. Das zeigt, was möglich ist, wenn so viele Menschen zusammenhalten.“ Mit dem Überschreiten der 350.000-Kilometer-Marke wurde auch die Sonderverlosung ausgelöst. Zehn Einrichtungen dürfen sich über jeweils 500 Euro freuen, die sie frei für ihre Projekte einsetzen können. Zu den Gewinnern gehören das Integrative Kinderhaus Waldhäusl e.V., die AGSB Bottrop e.V. (Jugendcafé), der Heinz-Werner-Meyer-Treff der Stadt Dortmund, die Jugendsiedlung Heidehaus e.V., die Qua-Ki Ilsfeld gGmbH, die Psychiatrische Hilfsgemeinschaft Duisburg gGmbH (PHG), die FröbelKita Hamburger Meile, das Familienzentrum Biberach e.V., die Regenbogen Wohnen gGmbH sowie das Jugend- und Bürgerzentrum (JBZ) Werdohl. Auch die Gewinner der beiden mit jeweils 2.500 Euro dotierten Sonderpreise stehen fest. Die AWO pro: mensch Kita Kunterbunt sicherte sich mit den meisten gesammelten Gesamtkilometern den ersten Platz in der Kilometerwertung der Einrichtungen. Über den Preis für die kreativste Werbeaktion darf sich die Kita Parkeulen freuen, die mit ihren vielfältigen Aktionen rund um die Laufchallenge überzeugte. Darüber hinaus wurden auch die kilometerstärksten Einzelläuferinnen und -läufer für ihre sportlichen Leistungen mit Preisen ausgezeichnet. „Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern ganz herzlich“, so Kevin Peter. „Besonders freut uns, dass hinter diesen Zahlen ganz konkrete Projekte stehen, die von der Unterstützung profitieren. Unser Dank gilt deshalb allen LäuferinnenundLäufern,dieKilometer gesammelt, andere motiviert und die Laufchallenge zu einem so großen Erfolg gemacht haben.“ „Wir sind begeistert, mit wie viel Einsatz sich die Menschen für den guten Zweck bewegt haben.“ Neuer Rekord: Insgesamt 538.948 Kilometer haben die Läuferinnen und Läufer aus ganz Deutschland im September gemeinsam zurückgelegt. Ämter schneller Schritt zum Bürokratie-Abbau in Ostwestfalen: Online ist nicht überall eine Unterschrift nötig Minden-Lübbecke. Die Kreise in Ostwestfalen-Lippe und die kreisfreie Stadt Bielefeld gehen einen Schritt, um die Verwaltung moderner, schneller und bürgerfreundlicher zu machen: die Landräte und die Oberbürgermeisterin haben sich auf einer Konferenz in Detmold darauf verständigt, zukünftig auf alle sogenannten Schriftformerfordernisse zu verzichten, die nicht explizit gesetzlich vorgegeben sind. Das eröffnet laut Kreisverwaltung die Möglichkeit, dass zukünftig viele Verwaltungsvorgänge für Bürgerinnen und Bürger, aber auch innerhalb der Verwaltungen und der Behörden untereinander vereinfacht und beschleunigt werden könnten. Das sogenannte Schriftformerfordernis verlangt, dass bestimmte Verwaltungsvorgänge, wie Anträge oder Erklärungen schriftlich verfasst und eigenhändig unterzeichnet werden. Das bedeutet konkret: viele Anträge oder Dokumente müssen von Bürgerinnen und Bürgern oder Unternehmen händisch unterschrieben und per Post an die jeweilige Behörde verschickt werden. „Das möchten wir in vielen Bereichen grundlegend ändern und mit gutem Beispiel voran gehen“, so die einheitliche Meinung der Verwaltungsleitungen in OWL. „Wenn es kein Gesetz gibt, das etwa eine bestimmte Form oder eine handschriftliche Unterschrift zwingend vorschreibt, möchten wir zukünftig darauf verzichten. Unser gemeinsames Ziel ist ein umfassender Bürokratieabbau, der das Leben von Menschen, Unternehmen und in unserenVerwaltungenspürbar vereinfacht.“ Die Kreise in OWL und die Stadt Bielefeld haben deshalb in enger Abstimmung, unterstützt durch das Digitalbüro OWL, alle Vorgänge aufgelistet, bei denen es derzeit noch eine rechtliche Verpflichtung zu einem Schriftformerfordernis gibt. „Wichtig ist, was eben nicht auf dieser Liste steht: Denn überall dort können Unterschriften in der Praxis wegfallen.“ Für die Menschen in der Region kann das zu Erleichterungen im Alltag führen. Wo früher ein Antrag ausgedruckt, unterschrieben und per Brief verschickt werden musste, soll zukünftig in vielen Fällen eine einfache E-Mail, ein Onlineformular oder eine digitale Übermittlung ausreichen. Das spart Zeit, Porto und unnötige Wege zum Amt. „Bürokratie darf kein Hindernis für eine moderne Gesellschaft sein. Der gemeinsame Verzicht auf unnötige Unterschriften ist ein starkes Signal und der Startschuss für eine Entwicklung, die unsere Verwaltung insgesamt schlanker und digitaler macht. Wir setzen uns mit voller Kraft dafür ein, dass wir uns wieder mehr auf die eigentliche Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger konzentrieren können, statt auf das Verwalten von Formularen“, so die Landräte und die Oberbürgermeisterin weiter. Auch in den Verwaltungen sollen durch die neuen Grundsatzentscheidungen interne Prozesse deutlich vereinfacht und damit beschleunigt werden. DieBeteiligtenbetonen,dass dies erst der Anfang ist. Der Verzicht auf unnötige Schriftformerfordernisse ist ein erster, wichtiger Baustein in einer umfassenden Strategie zum Bürokratieabbau. Um diese Initiative auf alle Ebenen zu tragen, werden die Landräte die Beschlüsse nun in ihren jeweiligen Bürgermeisterkonferenzen mit den Städten und Gemeinden besprechen. Auch bestehende Initiativen der Bundes- und Landesebene werden integriert. Ziel ist es, die Zusammenarbeit in der gesamten Region zu optimieren und die Digitalisierung an allen Schnittstellen voranzutreiben. „Bürokratie darf kein Hindernis für eine moderne Gesellschaft sein. DAS KUNST- UND ANTIKHAUS VAN BÜCHELN IN MINDEN KAUFT ZU REKORDPREISEN AN! Die Nr. 1 für Minden, Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und ganz OWL mit über 13.440 getätigten Ankäufen in den letzten 4 Jahren! Kostenlose Bewertung Barauszahlung sofort oder Echtzeitüberweisung Pöttcherstraße 10 32423 Minden  Mo – Fr: 10 – 17 Uhr Sa: 10 – 13 Uhr und nach Vereinbarung  Tel. 0571–38761539 Mobil 0176–32440067  0176–32440067  info@vanbuecheln.de  www.vanbuecheln.de  Oft verbergen sich auf Dachböden, in Vitrinen oder Schubladen wahre Schätze – doch vielen ist deren Wert gar nicht bewusst. 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