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Neue Technologien und KI übernehmen zunehmend Aufgaben und verändern bestehende Berufsbilder. Entscheidend bleibt dabei der Mensch – mit Erfahrung, Kreativität, Teamgeist und der Bereitschaft, sich auf neue Entwicklungen einzulassen. Symbolfoto: Maria Vitkovska – stock.adobe.com Wer offen bleibt, bleibt bei Arbeitgebern gefragt Die Arbeitswelt verändert sich – und das spürbar. Digitalisierung, KI, neue Arbeitsmodelle und der anhaltende Fachkräftemangel sorgen dafür, dass sich viele Berufsbilder schnell wandeln. Aufgaben verändern sich, neue Tätigkeitsfelder entstehen und Wissen muss häufiger aktualisiert werden. Wer im Berufsleben langfristig bestehen möchte, braucht deshalb nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch die Bereitschaft, sich immer wieder auf Neues einzulassen. Der klassische Berufsweg verliertdabeizunehmendan Bedeutung.Ausbildungoder Studium, Einstieg in einen Beruf und anschließend jahrzehntelang dieselbe Tätigkeit – das ist längst nicht mehr für jeden die Realität. Viele Beschäftigte wechseln im Laufe ihres Berufslebens die Branche, übernehmen andere Aufgaben oder entscheiden sich bewusst für eine berufliche Neuorientierung. Gerade dadurch entstehen neue Chancen, denn Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen können heute ein echter Vorteil sein. Neben fachlichen Qualifikationen achten Arbeitgeber deshalb zunehmend auf persönliche Fähigkeiten. Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Lernbereitschaft sind in vielen Berufen mindestens ebenso wichtig wie ein geradliniger Lebenslauf. Auch Quereinsteiger haben dadurch bessere Möglichkeiten,dennsiebringenhäufig Erfahrungen und Sichtweisen mit, die in einem Unternehmen neue Impulse setzen können. Gleichzeitig verändern sich auch die Erwartungen der Beschäftigten. Ein sicherer Arbeitsplatz und ein gutes Gehalt bleiben wichtig, doch für viele Menschen zählen heute ebenso ein angenehmes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten, Entwicklungsmöglichkeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Unternehmen stehen deshalb stärker als früher vor der Aufgabe, nicht nur Mitarbeiter zu finden, sondern sie auch langfristig zu halten. Besonders deutlich wird der Wandel beim Thema Weiterbildung. Neue Technik, digitaleProgrammeundveränderte Arbeitsabläufe machen es in vielen Branchen notwendig, regelmäßig dazuzulernen. Weiterbildung gehört damit zunehmend zum normalen Berufsleben. Sie kann helfen, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen, neue Aufgaben zu übernehmen oder sogar den Weg in ein anderes Berufsfeld zu ebnen. Auch Führung und Zusammenarbeit verändern sich. Viele Beschäftigte wünschen sich klare Kommunikation, Wertschätzung und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Moderne Unternehmen setzen deshalb stärker auf Austausch und Zusammenarbeit statt auf starre Hierarchien. Die Berufswelt von heute verlangt damit mehr Flexibilität, bietet aber gleichzeitigmehrMöglichkeiten.Karriere muss nicht immer geradlinig verlaufen. Wer offen für Veränderungen bleibt, seine Fähigkeiten weiterentwickelt und Chancen auch außerhalb klassischer Wege erkennt, kann den Wandel für sich nutzen. Denn beruflicher Erfolg bedeutet heute längst nicht mehr nur, möglichst schnell aufzusteigen – sondern den eigenen Weg immer wieder neuundpassendzudeneigenen Stärken zu gestalten und anzupassen. Die Berufswelt von heute verlangt mehr Flexibilität, bietet aber gleichzeitig mehr Möglichkeiten. Wissen erweitern Was Jugendliche können und welchen Beruf sie sich zutrauen, ist nicht immer dasselbe. Auch Selbstvertrauen, Wissen, Geschlechterbilder und die Erwartungen anderer prägen die Wahl. Wir zeigen, welche Folgen das hat und wie Eltern ihren Kindern helfen können, den passendenJobfürsichzufinden. VielenJugendlichenwirdgeraten, sich bei der Berufswahl an den eigenen Interessen zu orientieren. Doch dieser Rat lässt eine andere Komponente oft außer Acht: die Fähigkeiten. Denn diese decken sich nicht immer mit den eigenen Interessen – geschweige denn mit den Vorstellungen, die häufig für verschiedene Geschlechter gelten. So kann es beispielsweise sein, dass ein Mädchen in der Schule digital und mathematisch stark ist, aber keinen IT-Beruf in Betracht zieht, weil sie sich privat nicht für Computer interessiert. Forschungsergebnisse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen, dass genau diese Kombination häufig vorkommt: Gute mathematisch-naturwissenschaftliche Fähigkeiten bei jungen Frauen führen demnach nicht automatisch zu einem MINT-Berufswunsch. Auch andere Fälle gibt es: So sehen viele Jungen, die sehr sozial und kommunikativ sind, ihre ZukunftnichtinderPflegeoder Erziehung, weil diese Branchen für sie und ihre Bezugspersonen „weiblich“ besetzt sind. „Geringes berufsspezifisches Selbstvertrauen, fehlende Berufskenntnisse sowie Geschlechtsund Prestigezuschreibungen können Berufswahloptionen verengen“, sagt Miguel Diaz, Leiter der Servicestelle der Initiative Klischeefrei. All das kann dazu führen, dass Jugendliche sich für einenBerufentscheiden,mit dem sie nicht dauerhaft zufrieden sind. Um das zu verhindern, rät Diaz, den Fokus zu ändern. Statt zu fragen „Welchen Beruf soll mein Kind wählen?“, sollten Eltern schauen, was das eigene Kind gut könne und in welchen Berufen diese Stärken gebraucht würden. Unddasunabhängigvonden eigenen Vorstellungen und gesellschaftlichen Klischees. Wie wichtig es ist, das eigene Wissen hinsichtlich verschiedener Berufe zu erweitern, zeigt eine Studie des BIBB und der TU Darmstadt: Nachdem es an Schulen extra Infoveranstaltungen über MINT-Ausbildungsberufe gab, konnten sich die Schülerinnen diese häufiger für sich selbst vorstellen. Tipps, wie es gelingt, den eigenen und den Horizont des Kindes zu erweitern, finden Eltern unter www.klischee-frei.de/elterninfos. Ein erster Schritt kann sein, unbekannte Berufe zu recherchieren und sie zu erproben: durch Praktika, Schnuppertage, Ferienjobs, Betriebsbesuche oder Gespräche mit Berufstätigen. All das hilft, das BerufsMatch zu finden, das am besten zu den eigenen Kompetenzen passt. djd Mit sogar Personal finden, das noch nicht nach Ihnen sucht. Auch für die Suche nach Azubis geeignet! Wir finden Ihre zukünftigen Mitarbeiter. Natürlich digital!mit MEHR INFOS & BUCHUNG: Durch Ihre/n bekannte/n Medienberater/in oder unter Telefon__ 0571 882-130 brunsdigital.de/smartads poweredby AUSBILDUNG BEI DERWORTMANN AG Du bist willkommen UNSERE AUSBILDUNGSBERUFE • Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement • IT-Systemelektroniker/-in • Kaufmann/-frau für IT-Systemmanagement • Fachkraft für Lagerlogistik • Mediengestalter/-in für Digital- und Printmedien • Fachinformatiker/-in für Systemintegration • Fachinformatiker/-in – Anwendungsentwicklung INTERESSE GEWECKT? Nutze Deine Chance, Teil der WORTMANN AGzuwerden. Gib deiner Zukunft ein Zuhause und bewirb Dich jetzt für eine Ausbildung bei uns. Bewirb dich jetzt! WER WIR SIND Wir sind die WORTMANN AG, ein mittelständisches international tätiges Familienunternehmen und stehen seit 40 Jahren für Produkte und Leistungen im Bereich der Informationstechnologie. Dein Ansprechpartner: Siegbert Wortmann siegbert_wortmann@wortmann.de 057449440 -AnzeigensonderveröffentlichungNächste Ausgabe am 23. Januar 2027 Berufswelt Karriere · Ausbildung · Fachkräfte 18964601_107026 20955801_006726 21253401_107026

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