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Nummer 49 · 5. Dezember 2018 Wochenblatt für den Mühlenkreis · Weserspucker Christof Kuczera von der Sparkasse Bad Oeynhausen-Porta Westfalica überreichte jetzt Kuscheltiere Stofftiere für die kleinen Patienten Vom Rettungsdienst behandelt zu werden, ist für die Kinder häufig eine ziemliche Belastung. * * Ihr Sorglos-Paket hateinen We rt von100,- € ** *beim Kauf einer Jura-Kaffeemaschine Kuscheltiere sollen die Angst der kleinen Patienten nehmen. PORTA WESTFALICA. Ende November besuchte Christof Kuczera von der Sparkasse Bad Oeynhausen-Porta Westfalica die hauptamtliche Wache der Freiwilligen Feuerwehr Porta Westfalica und überreichte Stofftiere an den Rettungsdienst. Pro Jahr fährt der Rettungsdienst etwa 5000 Einsätze, davon circa 100 Einsätze, bei denen Kinder betroffen sind. Für die Notfallsanitäter ist es eine besondere Herausforderung, den Kindern die Angst zu nehmen. Mit dem vertrauten Spielzeug oder einem Kuscheltier fällt das sehr viel leichter. Den Kindern können mit Hilfe der Stofftiere die notwendigen Maßnahmen wie eine Blutdruckmessung spielerisch vermittelt werden. Sie sind etwas abgelenkt und können sich besser beruhigen. Daniel Hesseling, Leiter des Rettungsdienstes, bedankte sich und freut sich über diese Spende: „Kinder fühlen sich bei Rettungseinsätzen häufig verunsichert, sie sind ängstlich und emotional. Die Stofftiere können unseren kleinen Patienten in dieser schwierigen Ausnahmesituation ein Lächeln entlocken und das ist uns sehr viel wert.“ an den Rettungsdienst. Nordmanntanne bleibt beliebt Zeit der Tannenbäume beginnt: Regionalität gefragt MINDEN-LÜBBECKE. Die Adventszeit hat begonnen und damit naht auch die Weihnachtsbaumsaison. Die Nordmanntanne bleibt mit einem Marktanteil von etwa 70 Prozent auch in diesem Jahr der beliebteste Baum, gefolgt von Blaufichte, Rotfichte und Nobilistanne, teilt der Landwirtschaftliche Kreisverband Minden-Lübbecke mit. „Die verkaufsfähigen Weihnachtsbäume haben trotz der extremen Trockenheit wenig Schaden genommen. Dagegen sind viele neu gepflanzte Kulturen gänzlich vertrocknet“, erläutert der Vorsitzende Rainer Meyer. Bei den Neuanpflanzungen aus dem Frühjahr 2018 gibt es Ausfälle von bis zu 100 Prozent, sie machen komplette Neupflanzungen nötig. Mit leichten Erhöhungen bleiben die Preise in diesem Jahr weitestgehend stabil. Sie steigen bei der Nordmanntanne geringfügig um 50 Cent bis einen Euro je laufender Meter. Die Gründe: Die gleichbleibend hohe Nachfrage nach 27 Millionen Weihnachtsbäumen bei leicht sinkendem Angebot. Die Nordmanntanne liegt in AQualität zwischen 18 und 24 Euro pro laufendem Meter. Mit 10 bis 16 Euro/lfd. m und 6 bis 10 Euro/lfd. m sind die Preise für Blau- beziehungsweise Rotfichte wie gewohnt etwas niedriger. B-Qualitäten haben einen Abschlag, dies erklärt die Lockangebote. Die anhaltende Nachfrage nach dem Christbaum aus der Region gilt nach Einschätzung des Bundesverbandes der Weihnachtsbaumerzeuger auch für die diesjährige Saison. Der Importanteil gehe dagegen zurück und betrage in diesem Jahr weniger als 10 Prozent. Der Verbraucher frage eher kleinere Christbäume zwischen 1,5 und 1,75 m nach, habe aber hohe Ansprüche an deren Form und Qualität. Preise in diesem Jahr weitestgehend stabil Dürresommer: Bei Neuanpflanzungen aus dem Frühjahr 2018 gibt es Ausfälle von bis zu 100 Prozent, sie machen komplette Neupflanzungen nötig.


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