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Mittwoch im Monat Die Jalousien von der Couch aus zu steuern, ist nicht nur purer Komfort, sondern unter gewissen Umständen eine große Hilfe. Foto: epr/Hager Kleine komfortable Helfer Das Gefühl, wenn man als junger Erwachsener in die erste eigene Wohnung zieht, ist unvergleichlich: endlich selbstbestimmt leben, ohne von jemandem abhängig zu sein müssen. Im Laufe der Jahre und gerade im Alter kann es aber immer wieder dazu kommen, dass zu Hause Barrieren entstehen – zum Beispiel, wenn das Hinaufziehen der Rollläden zum Kraftakt wird. Elektroinstallationen können uns dann unterstützen, die liebgewonnene Freiheit in den eigenen vier Wänden nicht aufgeben zu müssen. Dass ein Smart Home den Komfort zu Hause steigert, liegt auf der Hand. Aber dass es das Wohnen im Alter beziehungsweise bei körperlichen ... hier zieh’ ich ein. Jetzt unverbindlich Katalog anfordern! Massivhaus Meyer GmbH & Co.KG Ihr Town & Country Partner in Melle und Lübbecke Niedernstr. 4 . 32312 Lübbecke Tel. 05422 - 981 64 20 info@massivhaus-meyer.de www.massivhaus-meyer.de SICHERHEIT garantieren 3 Schutzbriefe: • Bau-Qualität • Bau-Service • Bau-Finanzierung für Sie! Das sichere Haus Einschränkungen auch wunderbar vereinfacht, setzen wir damit nicht immer in direkten Zusammenhang. Dabei können kleine, smarte Veränderungen schon so viel bewirken, wie zum Beispiel der Einbau von Bewegungsmeldern. Sie sorgen in Durchgangsräumen wie dem Hausflur immer genau dann für Helligkeit, wenn sie benötigt wird, zum Beispiel nachts auf dem Weg ins Badezimmer. Umständliches Tasten nach dem Schalter und das Übersehen von Stolviele unnötige Laufwege vermeiden. Aber ist der Einbau von Haustechnik nicht kostspielig und aufwendig? Nein! Denn es gibt Smart-Home- Lösungen zum Nachrüsten, die ausschließlich über Funk laufen. Alles, was man dazu benötigt, ist ein Elektrohandwerker, der hinter der bestehenden Elektroinstallation, wie etwa dem Lichtschalter, einen Funk-Einsatz einbaut. Dieser wird mit der Smartbox drahtlos verbunden. Sie ist die Schnittstelle, die alle Funktionen bündelt. Visualisiert und gesteuert werden diese ganz einfach über die dazugehörige App auf Smartphone, Tablet oder PC. epr perfallen gehören damit der Vergangenheit an. Auch das elektrische Bedienen der Rollläden kann sehr hilfreich sein, wenn das manuelle Hochziehen immer schwerer fällt. Besonders komfortabel wird es aber durch die Vernetzung verschiedener Funktionen. Wer eine Haussteuerung besitzt, kann etwa Heizung, Jalousie, Beleuchtung und Klimaanlage ganz einfach über das Smartphone oder Tablet bedienen. Gerade, wenn man nicht mehr so agil ist, lassen sich dadurch Rauchmelder retten Leben Rund 200.000 Mal brennt es jedes Jahr in Deutschland, im Durchschnitt kommen dabei 600 Menschen ums Leben. Besonders gefährlich ist die Advents- und Weihnachtszeit: Schnell kann der Adventskranz Feuer fangen oder können Kerzen einen Weihnachtsbaum in Flammen setzen. Im Falle eines Falles können Rauchwarnmelder dann Leben retten. Diese sind aber nicht nur „vernünftig“, sondern mittlerweile fast bundesweit auch Pflicht, sowohl in Neubauten wie auch im Bestandsbau. djd Schön und pflegeleicht Echtglas im Wellnessbad bietet viele Vorteile Hell, großzügig, freundlich: So stellen sich viele heute ihr Badezimmer mit Freiraum für Wellness und Entspannung vor. Glaselemente, etwa als Ganzglasdusche, tragen wesentlich zu dieser Raumwirkung bei. Allerdings gilt das Material auch als pflegeintensiv. Kalk, Seife und Co. können mit der Zeit die brillante Wirkung beeinträchtigen. Doch heute gibt es Alternativen. Spezielle Beschichtungen schützen das Glas, sorgen für hygienische Bedingungen und vereinfachen zudem die laufende Pflege - eine Katzenwäsche für die Dusche genügt, um Kalkflecken und Schaumreste zu beseitigen. Die Beschichtung schützt nicht nur zuverlässig vor Korrosion, sondern auch vor anderen schädlichen Einflüssen. Weder hartes Wasser, Seifenrückstände oder Reinigungsmittel können der Dusche etwas anhaben. Wassertropfen gleiten von der Oberfläche ab und hinterlassen dadurch weniger Kalkrückstände. Schon aufgrund ihrer Konstruktion sind Ganzglasduschen besonders wohngesund: Der weitestgehende Verzicht auf Rahmen, Aluminiumprofile, extrudierte Gummi und Kunststoffe minimiert die Schimmelgefahren und steigert die Hygiene. djd Sanierung: Bauherren sparen Steuern Gesetzgeber greift Denkmalbesitzern unter die Arme Fast eine Million Gebäude stehen in der Bundesrepublik unter Denkmalschutz. Viele davon sind Wohnimmobilien: Gründerzeitblöcke in Großstädten, Fachwerkhäuser in kleinen Dörfern, Siedlungs und Arbeiterhäuser aus der Zeit um 1900, Vorund Nachkriegsbungalows im Bauhaus-Stil, Landhäuser aus der Jugendstilepoche, zu Lofts und großzügigen Wohnungen umgebaute alte Fabrikhallen und Kirchen. Baudenkmäler, so der Verband Privater Bauherren (VPB), haben ihren ganz besonderen Reiz. Sie sind allerdings in der Unterhaltung wie auch in der Sanierung deutlich aufwendiger als normale Wohnhäuser. Weil das so ist, kommt der Staat Denkmalbesitzern entgegen. Besitzer eines Kulturdenkmales können fast alle Arbeiten an ihrem Haus steuerlich absetzen, und zwar zu 90 Prozent über zehn Jahre. Vorausgesetzt, das Kulturdenkmal wird von den Eigentümern selbst bewohnt und sämtliche Sanierungs- und Umbauarbeiten werden vor Baubeginn mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt. Das ist wichtig, denn das behördliche Einverständnis ist Bedingung für die spätere Ausstellung der Bescheinigung, die der Steuerpflichtige dem Finanzamt vorlegen muss, um die Denkmalausgaben geltend machen zu können. Wer ohne Erlaubnis baut, riskiert ein Verfahren wegen illegalen Bauens. Die Sanierung eines Denkmals ist immer heikel, warnt der VPB. Die Auflagen der Behörden, die meist Materialien, Farben und Fassaden betreffen, müssen in Einklang mit modernen Wohnwünschen der Besitzer gebracht werden. Wenn es beispielsweise um Energiesparmaßnahmen geht, stößt der Denkmalschutz an Grenzen. Bauherren können ein Fachwerkhaus nicht einfach von außen mit Dämmplatten einpacken, dann geht die Fachwerkfassade verloren. Auch ein Gründerzeithaus mit aufwendigem Stuck und farbigen Gesimsen wird durch eine Wärmedämmschicht seiner Schönheit beraubt. Das weiß auch der Gesetzgeber und hat deshalb alle Besitzer von Baudenkmälern grundsätzlich von der Pflicht zum Energieausweis befreit. Laut Gesetz können alle Erhaltungsmaßnahmen am Kulturdenkmal abgeschrieben werden, ebenso wie alle Arbeiten, die ein Kulturdenkmal überhaupt erst bewohnund benutzbar machen. Letzteres hilft, scheinbar unattraktive Gebäude zu retten. Baut etwa ein Eigentümer eine alte Scheune zum Wohnhaus um, dann kann er die Arbeiten, sofern sie genehmigt sind, steuerlich absetzen. Das Gesetz unterstützt auch die Besitzer von Eigentumswohnungen in denkmalwerten Mehrfamilienhäusern. Sie können bei gemeinsamen Arbeiten, etwa bei der Reparatur der Fassade oder des Daches, den auf sie entfallenden Anteil geltend machen - wie beim Einfamilienhaus. Fast alle Arbeiten am Denkmal sind absetzbar


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