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Bauen & Wohnen Lindenstraße 7 – 9 32479 Hille-Holzhausen II Telefon: 05 71 / 4 13 28 05 71 / 94 19 19 0 Telefax: 05 71 / 94 19 19 19 E-Mail: info@Meinsen-Fenster.de www.Meinsen-Fenster.de Wir ziehen um! Jeden 1. Mittwoch im Monat Achtung Nebenkosten: Wer sich für ein Heizsystem im Neubau entscheidet, sollte auch die Folgekosten berücksichtigen. Diese fallen mit einer Wärmepumpe deutlich geringer aus. Foto: epr/Mitsubishi Electric Heizen ohne Nebenkosten EnEV, Erneuerbare-Energien-Gesetz oder die neue Ökodesign- Richtlinie – in keinem anderen Bereich wie im Hausbau gibt es so viele gesetzliche Vorgaben für den Verbrauch von Energie und das Einsparen der selbigen. Aus diesem Grund bleibt unser Betrieb vom 17.12. 2018 bis zum 07. 01. 2019 geschlossen. Ab dem 07.01. erreichen Sie uns in der Siemensstraße 6 in Lübbecke. Unsere Ausstellung wird bereits ab dem 01.12. 2018 geschlossen und im Frühjahr 2019 am neuen Standort eröffnet. Rund 75 Prozent der Energie, die in Privathäusern verbraucht wird, fließt in die Wärme- und Warmwasserversorgung. Und hier lohnt es sich, als Häuslebauer genauer hinzuschauen, um das bestmögliche System für sein Bauvorhaben zu finden. Bei den gängigen Heiztechnologien empfiehlt sich ein Blick auf mögliche Folgekosten. Geht man davon aus, dass die durchschnittliche Heizung derzeit 24 Jahre alt ist, hat man einen guten Berechnungszeitraum definiert. Da Öl als Energieträger im Neubau kaum noch eine Rolle spielt, kann man die zu erwartenden Nebenkosten für eine Gasheizung betrachten. Hier fallen beispielsweise monatliche Grundgebühren für einen Gaszähler an. Hinzu kommen jährliche War- Folgekosten ist auch die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern ein wichtiges Argument. Die Anlage generiert rund 75 Prozent der benötigten Energie aus der Umgebungsluft, der Rest wird in Form von Strom eingesetzt. Erzeugt man diesen durch eine Photovoltaikanlage selbst, ist man praktisch autark. Für eine dauerhafte Heizkostensenkung, Warmwasserversorgung oder auch Hausklimatisierung ist eine individuelle Beratung durch einen gut ausgebildeten Fachhandwerker allerdings obligatorisch. epr tungskosten und auch der Schornsteinfeger bekommt sein Geld. Ganz zu schweigen von den über einen Zeitraum von mehreren Jahren völlig unkalkulierbaren Kosten für den fossilen Brennstoff Erdgas. Kein Wunder, dass sich mittlerweile die überwiegende Mehrheit aller Bauherren für eine Wärmepumpe entscheidet, denn neben den so gut wie nicht vorhandenen Zwei, die miteinander harmonieren: Dank des Glasgeländers bekommt die Betontreppe einen Alles andere als grau und trist Betontreppen ermöglichen ein sicheres Auf und Ab In die Gestaltung der eigenen vier Wänden wird viel Zeit und Sorgfalt investiert, schließlich möchte man sich dort rundum wohlfühlen. Dass auch die Treppe als verbindendes Element zwischen den einzelnen Etagen eine zentrale Stellung im Raum einnimmt und so angepasst werden kann, dass sie optimal mit dem Ambiente harmoniert, rückt dabei immer stärker in das Bewusstsein von Häuslebauern. Was die wenigsten ahnen: Auch Betontreppen haben in Sachen Optik viel zu bieten – die Zeiten, in denen sie grau und eintönig daherkamen, sind schon lange vorbei. Ob tragende, filigrane Bauteile oder eine extrem feine, porenarme Oberfläche – alles lässt sich problemlos umsetzen, und zwar bei gleichbleibender Qualität des Werkstoffs. Weiteres Plus: Auf einer Treppe aus Beton kann von Holz über Naturstein bis hin zu Fliesen jeder Belag verlegt werden, sodass sich die Stufenoberfläche nach persönlichem Geschmack und passend zum jeweiligen Einrichtungsstil präsentiert. Betontreppen sind stabil, passgenau, dauerhaft, widerstandsfähig und besonders pflegeleicht. Darüber hinaus punktet Beton auch im Treppenbau mit seinen natürlichen bauphysikalischen Eigenschaften, insbesondere mit dem Brandund Schallschutz. epr modernen Touch. Foto: epr/BetonBild Ein sicherer Lichterzauber Derzeit verbreiten Lichterketten oder Lichtfiguren adventliche Stimmung in vielen Gärten, an Hausfassaden oder auf Balkons. Doch Vorsicht: Nicht jede Lichterkette eignet sich für den Außeneinsatz. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass sie mit der Schutzklasse IP44, IP54 oder IP64 ausgezeichnet sind oder ein Symbol tragen, das einen Tropfen in einem Dreieck darstellt. djd Was tun, wenn’s zieht? Neue Dichtungen schützen vor Kälte Die Preise für Heizöl und Gas sind zuletzt wieder kräftig angestiegen. Damit es nach dem Winter kein böses Erwachen in puncto Heizkosten gibt, sollte man rechtzeitig Tür- und Fensterdichtungen prüfen und bei Bedarf austauschen. Denn undichte Elemente führen zunächst unmerklich, aber stetig zu einem steigenden Energiebedarf. Mit der nächsten Nebenkostenabrechnung kommt dann die böse Überraschung in Form von Heizkostennachzahlungen. Das aber lässt sich vermeiden. „Dichtungen sind Verschleißteile und müssen von Zeit zu Zeit gewechselt werden“, betont Lars Hagemeier, Geschäftsführer des norddeutschen Dichtungsspezialisten GfA-Dichtungen. Kaum ein Mieter oder Eigenheimbesitzer mache sich Gedanken über das Thema Dichtungen. Denn Fenster und Türen hätten eine erhebliche längere Lebensdauer als die zum Herstellungszeitpunkt eingebauten Dichtungen: „Während Türen und Fenster oft jahrzehntelang halten, verspröden und verhärten die Dichtungen schon nach Jahren. Die Folge sind Kälteeinfall, Lärm und vor allem ein erhöhter Energiebedarf.“ Ein Austausch der alten Dichtungsprofile sei jetzt dringend geboten. Ob Fenster oder Türen noch dicht schließen, kann jeder selbst prüfen. „Ein Blatt Papier zwischen Flügel und Rahmen klemmen. Kann man es einfach herausziehen, ist entweder die Dichtung überaltert oder das Fenster nicht mehr richtig eingestellt“, so Hagemeier. Alternativ könne man mit einer brennenden Kerze am Rahmen entlang fahren. Flackere die Flamme oder gehe aus, sollte man umgehend einen Handwerksbetrieb zu Rate ziehen. djd


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